Grace for Christmas

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Wenn ich noch CDs verschenken würde, ich wüsste in diesem Jahr nicht viel, was sich gut unter dem Baum machen würde. Leute, die Grönemeyer hören, kenne ich kaum welche. Und irgendwie ist eine Best-Of mit einem Kind drauf vor Weihnachten schon eine Unverschämtheit. Er ist es auch noch selbst …

Guns’n Roses schon eher, aber die Fans kennen die Platte schon seit zwei Jahren. Metallica gehört nicht zum Weihnachtsfest für mich, eher was für Ostern, als Überraschungsalbum taugte es 2008 jedenfalls nicht schlecht. Das Jahr hat viele schöne Releases gesehen, Spiegel Online hat die meisten davon vorgestellt. Aber wer mich fragt, dem empfehle ich ganz klar „Hurricane“ von Grace Jones. Wer mir nicht vertraut, kann sich bei 3vor12 davon überzeugen, hier gibt es einen Stream vom ganzen Album. Nicht geschenk, aber umsonst.

Die Auskopplung/das Video „Corporate Cannibal“ sind vielleicht nicht ideal für den ersten Eindruck, die restlichen Tracks verstrahlen viel mehr afrikanische/karibische Wärme. So wie der Opener „This is“, der das Album mit dem Satz „This is my voice, my weapon of choice“ startet. Hier ein selbstgebauter Clip dazu, der sich aber sehen lassen kann: