Monthly Archives: Juli 2013

„Please don’t do drugs… Please don’t do drugs…“

The Skins kommen aus Brooklyn. Alle vier sind unter 21 und machen tolle Musik, die es vielleicht so nicht aber doch so ähnlich natürlich schon mal gab. Die Band macht trotzdem Spaß, mal sehen was aus denen wird.

The Skins are a Brooklyn based rock band consisting of siblings Bayli, Reef, and Kaya Mckeithan, along with friends Daisy Spencer and Russell Chell. The band have produced their own unique sound that have hints of the wrath of Black Sabbath, the rock of Led Zeppelin, and the pop of newer artists that you see today, such as The Strokes.

Die aktuelle Single „Dead Hands“ ist ein Vorgeschmack auf das anstehende Album „Show Me Some Skins“. Man bekommt sie kostenlos gegen einen Like ihrer Facebook-Page.

Ernster Tipp bei den Youtube-Kommentaren:

„Please don’t do drugs… Please don’t do drugs…“

Yahoo fordert gerichtlich mehr Transparenz, Google sollte folgen

Der NSA-Skandal lässt die Branchenplatzhirsche zittern. Google, Facebook, Apple, Microsoft und ihre Mitbewerber stehen nach den Enthüllungen Edward Snowdens als Werkzeuge staatlicher Überwachung da, die dem US-Geheimdienst weitreichenden Zugriff auf ihre Nutzerdaten erlauben.

Doch gestern wurde bekannt, dass Yahoo vor einem US-Gericht erreicht hat, dass bestimmte Teile eines Vorgangs aus dem Jahr 2008 offengelegt werden müssen, bei dem Yahoo angewiesen worden war, im Rahmen von „Prism“ Kundendaten herauszugeben. Yahoo möchte damit erreichen, dass öffentlich wird, unter welchem Druck sie mit der NSA kooperieren mussten. Sie betonen, dass sie „immer wieder zur Datenfreigabe gezwungen wurden“.

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Billy muss raus. Thom Yorke geht freiwillig. Ludwig Hirsch und The Residents sind gute Nachbarn

In diesem Jahr habe ich meine CD-Sammlung (die ich nun auch nicht mehr so nenne, sammeln ist jetzt mal vorbei) von zirka 1500 Stück auf vielleicht 150 Stück reduziert. Hintergrund waren gar nicht mal meine neuen Hörgewohnheiten, die nun stark von Spotify geprägt werden, als vielmehr einfach mal Platz zu schaffen im Haus. Mittlerweile konnte ich ein ganzes Billy-Regal abbauen, ein weiteres wird bald folgen.

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Ein roter Regenschirm ist was Tolles

Frederick Ashton’s Ballett La Fille mal Gardée gehört zu den Klassikern des Genres. Obwohl in dieser Form erst 1960 uraufgeführt, hat man es mit einem gut gealterten Stück aus dem 18. Jahrhundert zu tun. Bei genauerem Hinsehen fallen einem aber die modernen Töne auf. Darunter am auffälligsten ist die Rolle des Alain, eigentlich der Verlierer in der einfach gestrickten Liebesgeschichte.

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