Ohne Wahnsinn geht beim Schreiben nichts. #Autorenwahnsinn #Tag1

Die #Autorenwahnsinn-Challenge ist eine sehr schöne Idee der drei Möwen @Bianca_Iosivoni@KimOcker und @LauraKneidl von Schreibwahnsinn.de.

Ich mache mit – damit sich hier im Blog jeden Tag etwas tut, um andere Autoren kennenzulernen und natürlich für den notwendigen Tritt, um meine Schreibprojekte voranzubringen.

Los geht’s heute mit einem Jahresrückblick auf 2016.

Ich habe mich die letzten zwölf Monate von Schreibratgeber zu Schreibratgeber gehangelt und bin immer wieder bei den englischsprachigen hängen geblieben. Dabei ging es mir konkret um das Horror-Genre, zu dem ich auf Deutsch bis auf Stephen King’s On Writing (sollte man aber auf Englisch lesen) leider nur wenig gefunden habe. Zuletzt kam noch “Writing Dark Stories: How to Write Horror and Other Disturbing Short Stories” von Rayne Hall hinzu, aus dem ich die nützlichsten Tipps hier als Blogbeitrag aufbereitet habe. Ich bin mir noch nicht hundertprozentig sicher, ob Horror mein Genre ist, in dem ich dauerhaft schreiben kann, bisher ist es ziemlich herausfordernd, aber Horror ist für mich ein enorm wichtiges Element, auch in anderen Genres. Die Ergebnisse können manchmal ziemlich schräg sein.

Zu 2016 gehört auch mein Besuch auf der Buchmesse in Leipzig, wo ich Franziska Röchter kennengelernt habe, die eine Geschichte von mir in dem verrückten Band „Gatti: Katz’n – Krasse Katz’nstories“ in ihrem Chili Verlag veröffentlicht hat. Sehr interessant waren die Gespräche mit den Selfpublishern auf der Messe.

Alles Fäden, die ich 2017 wieder aufnehme und weiterverfolge. Das Wichtigste habe ich aber ohne Ratgeber gelernt: Ohne Wahnsinn geht beim Schreiben nichts.